"Luft und Diesel" Offener Brief an die Bürgermeisterin Frau Gertrud Malz-Schwarzfischer

BN-Landesverband und BN-Kreisvorsitzende der bayerischen Großsstädte wenden sich an die Oberbürgermeister ihrer Städte und in Regensburg an die Bürgermeisterin Maltz-Schwarzfischer mit der dringenden Bitte, sich beim Thema "Luft und Diesel" dezidiert für die Gesundheit ihrer Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.

 

Bild aus pixabay paulina
04.08.2017

Link auf den Brief an die BgM. Frau Gertrud Malz-Schwarzfischer.

Wie die Artikel in der Mittelbayrischen Zeitung vom und 02.08.2017: "Den Diesel abschalten wie die Atomkraft?"  zeigt, brauchen wir in Regensburg auch ein Umdenken verantwortlicher Personen. In dem Artikel sind diverse Aussagen zur Situation in Regensburg enthalten, die einer Kommentierung bedürfen:Brauchen wir "Horrorwerte" um zu handeln oder ist gesellschaftliches Ziel, möglichst gute Luft in den Städten zu haben, so auch in Regensburg? Die Werte in Regensburg liegen z.T. über dem Grenzwert, was gar nicht beruhigend ist. Gerade das laufende Jahr 2017 weißt im Verhältnis zu den letzten Jahren wieder erhöhte Luftbelastungen auf. Jeder Regensburger wird in seinem persönlichen Umfeld Bekannte und Verwandte haben, die mit Asthma und anderen durch "schlechte" Luft mitverursachste Krankheiten mit erheblichen gesundheitliche Problemen zu kämpfen haben. Verharmlosen bringt unseren Bürgerinnen und Bürgern nichts, zumal auch Verbesserungen unterhalb des Grenzwertes Auswirkungen auf Leib und Wohl haben. Die Luft in Regensburg ist gerade bei Inversionswetterlagen alles andere als "gut". Handeln ist angesagt. Bezug nehmend auf den Artikel, erschließt sich uns nicht, wo Regensburg "seine Hausaufgaben" gemacht hat? Unsere Stellungnahme zur Aktualisierung des Luftreinhalteplanes zeigt einige nicht erledigte "Hausaufgaben" auf: