Willkommen beim Arbeitskreis Energie

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Aktuelle Information

Solarpotenzialkataster der Stadt Regensburg ist online!

Eine lange Forderung von Umweltgruppen wurde von der Stadt Regensburg umgesetzt. Auf der eigenen Homepage: http://www.solare-stadt.de/regensburg/Solarpotenzialkataster sind alle Dächer des Stadtgebietes Regensburg mit deren Potential für die thermische- und PV-Nutzung in einer Datenbank abfragbar. Wir hoffen, dass dieses mustergültige Projekt dazu beiträgt die Energiewände in Regensburg zu beschleinigen.

Der Landkreis wird wahrscheinlich auch solch ein System aufbauen.

Es ist zu überlegen, mit welchen Aktionen wir dieses Solarkataster unterstützen könnten.

Filmstart "Power to Change"

Der BN unterstützte die Vorpremiere des Energiewendefilms "Power to Change" im Regina Kino am 16. März. Der beeindruckende Film läuft noch diese und nächste Woche. Die Pemiere war ausverkauft. Im Voyer des Kinos wurden unter anderm auch für unsere Energiegenossenschaft BERR und bavariastromflyer (bit.ly/22tvUnS) geworben. Michael Sterner war mit einer Videobotschaft (bit.ly/1T0hyIV) virtuell mit auf dem Diskussions Podium. Vor dem Film wurde der Samos Solarpreis an das Gymnasium Neutraubling vergeben für das Projekt "Solarwerkstatt".
Der Film gibt allen, die unter den permanenten Versuchen die Energiewende schlecht zu reden leiden und zum Erliegen zu bringen neuen Schwung. Durch die technische Brillianz spricht der Film eine breites Publikum an. Nicht verpassen!
Der Trailer zum Film gibt einen guten Eindruck: bit.ly/1UHtqja

(Fotos: Walter Nowotny, Christine Hofer und Richard Weigert)

Energiekonzept für Regensburg aus Sicht von Umweltgruppen

Mitglieder des BN Regensburg haben beim Energiekonzept für Regensburg mitgewirkt. In mehrmonatiger Arbeit erstellte und diskutierte eine AG der BüfA ein

"Energiekonzept aus Sicht von Umweltgruppen".

Die zentralen Zielrichtungen sind:
  • Steigerung der Energieeffizienz
  • Regenerative Energieerzeugung
  • Regionale Wertschöpfung
Das Konzept wurde am 12.03.2013 öffentlich vorgestellt.
Es ist Teil eines Prozesses und wird fortgeschrieben.
Hier können Sie das Energiekonzept online lesen:

issuu.com/wnowos/docs/energiekonzept_buefa_entwurf_v1?mode=window

Und hier steht die aktuelle Fassung zum Download:

energiekonzept_buefa_EBW.pdf (865,1 kB)

Mehr Infos: http://www.buefa-regensburg.de/energiekonzept/

12-Punkte Aktionsplan zum Energiesparen von BUND Naturschutz, LBV und Umweltministerium

Auf Initiative des BUND Naturschutz hat heute Staatsminister Marcel Huber gemeinsam mit uns und dem LBV einen 12- Punkte Aktionsplan zum Energiesparen vorgestellt und sich unter Verweis auf die BN-Stromsparstudie für das Energiesparen und die Energieeffizienz als “zentrale Säule der Energiewende“ einsetzt. 

Mehr in der Presseerklärung  und im 12-Punkte Programm

Nutzen wir die Informationen für selbst und versuchen diese Ideen zu verbreiten!

Regensburg ist Erneuerbar!

REGENSBURG IST ERNEUERBAR  !
ENERGIEWENDE JETZT !

Dies war das Moto des Standes der BüfA beim Gassenfest 2012 in Regensburg.

Die BüfA ist das Bündnis für Atomausstieg und Erneuerbare Energie Regensburg.

Es wurde zum Gassenfest ein Flyer mit folgendem erstellt. Darin wird unter anderem die Rewag kritisiert, da Sie in Bayern verglichen mit anderen Stadtwerken auf die hintersten Plätze rangiert, was CO2, Eigenanteil und Verwendung von Kernkraft anbelangt.

Näheres können Sie hier lesen .........

 

Energiewende ohne Stromautobahnen !

  • Die Forderung des bayerischen Wirtschaftsministeriums nach neuen Stromautobahnen durch Bayern hält der BUND Naturschutz für ein Ablenkungsmanöver. Der dezentrale Ausbau der Windenergie in Bayern und die Nutzung des Sonnenstroms auf den Dächern aller geeigneten Gebäude sowie Energiesparen und Energieeffizienz können einen aufwändigen Transport von Strom aus dem Norden in dem Süden ersparen.
  • Der Bund Naturschutz fodert deshalb die  Erstellung eines neuen Szenariorahmens mit folgenden Kernpunkten:

Lesen Sie mehr darüber .......

 

 

Jetzt wechseln - jetzt Ökostrom / ein Erfolg

Jetzt wechseln - jetzt Ökostrom

Die Aktion „Ökostrom für Regensburg“ ist ein guter Erfolg. Die Organisationen Greenpeace Regensburg, Samos und der Bund Naturschutz riefen Regensburger Geschäftsleute auf Ökostrom in ihren Geschäften zu verwenden, 70 Geschäftsleute meldeten sich und zeigten so mit ihrer Entscheidung zu grünen Strom, dass sie nicht nur bei ihren gute Produkten, sondern beim Strombezug verantwortlich denken. Die Aktion geht weiter, vielen Dank an die Geschäftsleute, die dabei mitmachen!

Bei Interesse können ausführliche Informationen vom AK Energie (ake_bn_rgbg@gmx.de) angefordert werden. Im Text wurden diese Punkte mit einem (*) gekennzeichnet.

An diese Stellen sei allen gedankt, die sich für eine Energiewende einsetzen, Energiesparmaßnahmen durchführten oder zu einem Ökostromversorger wechselten.

Die Kreisgruppe Regensburg unterstützt die Aktion Ökostrom für Regensburg von Greenpeace und Samos e. V.

Es gibt viel Gründe für den Wechsel zu Naturstrom:

  • eine Atomlaufzeitverkürzung zu erreichen
  • der bedenkliche Zustand mancher Atomkraftwerke
  • das fehlende Atommüllendlager
  • die enorme Umweltzerstörung durch den Uranabbau 
  • die Konzentration auf 4 marktbeherrschende Konzerne

dies sind nur einige Gründe, keinen Atomstrom mehr zu beziehen.

                                                          Mehr dazu

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Neuigkeiten und Veröffentlichungen des AK -Energie

 

BN fordert "Vollgas" beim Energiesparen

Der BN fordert "Vollgas" beim Energiesparen, auch im Verkehrsbereich

Das Energiekonzept der bayerischen Staatsregierung schiebt Atomausstieg auf die lange Bank.

vollständige Presserklärung

EnBW verweigert Beteiligung an der Atommüll-Bergung in Asse

Der Energiekonzern EnBW will sich nicht an den Milliarden-Kosten für die Schließung des maroden Atommülllagers Asse beteiligen.

"Der Atommüll ist eindeutig in das Eigentum des Asse- Betreibers übergegangen», sagte eine Unternehmenssprecherin am Dienstag in Karlsruhe auf Anfrage. Daher gebe es für die EnBW keine Verpflichtungen mehr.
Im einsturzgefährdeten Salzbergwerk Asse in Niedersachsen lagern 25 000 Fässer mit Atommüll unter anderem aus dem 2005 stillgelegten EnBW-Kernkraftwerk Obrigheim (Neckar-Odenwald-Kreis) und der Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe. Das Bundesamt für Strahlenschutz will die Atomindustrie an den Milliarden-Kosten für die Schließung des Atommülllagers Asse beteiligen."

Quelle: "greenpeace magazin" vom 19.01.2010

Ein weiteres Beispiel für das Prinzip der deutschen Atompolitik: Die Millionengewinne streichen die Energieversorger ein, Risiken und Nebenkosten übernimmt der Staat, das heißt: Alle deutschen Steuerzahler.