Naturkleinod Weichslmühle

Das Umfeld der Weichslmühle hat Herbert Zimmermann 2026 dem BUND Naturschutz in Bayern e.V. zu treuen Händen geschenkt, damit dort die Natur dauerhaft erhalten und auch gefördert wird.
Die insgesamt rund 11 Hektar großen Grundstücke beherbergen naturschutzfachlich wertvollste und landschaftlich herausragende Flächen. Ein Schäfer beweidet einen großen Teil die Flächen naturnah und erhält die Artenvielfalt; ein Landwirt mäht entlang der Donau die Wiese. Kurios ist das Flurstück „Hochzeitsweg“, welche nur diesen Weg umfasst, der fast bis zur Ausflugsgaststätte Walba reicht. Wahrscheinlich sind früher die Pentlinger über diesen in Teilen verfallenen Weg zur Walba zum Feiern gegangen. Vielleicht gibt es auch eine andere Historie.
Nur rund 700 m Luftlinie von der Weichslmühle entfernt befindet sich das älteste Naturschutzgebiet Bayerns, durchsetzt mit markanten Felsen, deren letzter in Teilen gerade noch zur Schenkung gehört. Auch die Artenvielfalt unserer Flächen knüpft an die Biodiversität dieses Naturschutzgebietes an. Die Flächenschenkung ist damit auch ein Beitrag, dieses herausragende Naturjuwel am Donaubogen vor Regensburg für die Zukunft zu bewahren.
Diese immens schönen Flächen am Donaudurchbruch sind ein wahrer Artenhotspot und ergänzen die artenreichen Liegenschaften des BUND Naturschutz im Landkreis Regensburg. Die BN-eigenen Flächen am Hutberg, bei Otterbach, Schierling, Donauinsel bei Mariaort und einige andere dienen bestmöglich dem Schutz seltener Tier- und Pflanzenarten.


































































